Wettbewerb für neues Feuerwehrgerätehaus und Rettungswache entschieden
Siegerentwurf von ARIS Architekten schafft eine überzeugende Grundlage für die nächsten Schritte
Der hochbauliche Realisierungswettbewerb für das neue Feuerwehrgerätehaus mit Rettungswache ist entschieden. Das Preisgericht vergab den ersten Preis an ARIS Architekten Anglhuber + Partner GmbB aus Kraiburg. Insgesamt wurden zwölf Wettbewerbsbeiträge eingereicht.
Der Siegerentwurf überzeugte durch eine klare und gut funktionierende Grundidee. Kurze Wege, sichere Abläufe und gute Arbeitsbedingungen für Feuerwehr und Rettungsdienst stehen im Mittelpunkt. Gleichzeitig bietet der Entwurf Entwicklungsmöglichkeiten für die Zukunft und verfolgt einen nachhaltigen und wirtschaftlichen Ansatz.
Bürgermeisterin Olivia Arndt: „Die Entscheidung ist ein wichtiges und positives Signal für unsere Stadt. Der Siegerentwurf zeigt, wie moderne Bedingungen für Feuerwehr und Rettungsdienst entstehen können. Darauf können wir gemeinsam aufbauen.“
Wettbewerb entschieden, Planung folgt
Mit der Entscheidung des Preisgerichts ist der Wettbewerb abgeschlossen. Eine konkrete Planung wurde bislang weder beauftragt noch begonnen. Der Entwurf bildet die Grundlage für das weitere Verfahren. In den nächsten Planungsschritten wird er gemeinsam mit Feuerwehr, Rettungsdienst und Fachplanungen geprüft und weiterentwickelt. Einzelheiten können sich dabei noch verändern.
Wehrführer Maik Garkisch: „Für uns zählen sichere Abläufe, kurze Wege und verlässliche Arbeitsbedingungen. Der Siegerentwurf greift diese Anforderungen sehr gut auf. Wir bringen unsere Erfahrungen aus dem Einsatzalltag gern in die weitere Planung ein.“
Wie es weitergeht
Die Stadt bereitet nun das Vergabe- und Vertragsverfahren vor. Erst nach einer Beauftragung beginnt die vertiefende Planung. Feuerwehr und Rettungsdienst werden ebenso einbezogen wie die politischen Gremien. Kosten, Genehmigungsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Zeitplan werden im weiteren Verfahren konkretisiert.
Ausstellung im Rathaus
Alle zwölf Wettbewerbsbeiträge sind noch bis Freitag, 30. Oktober 2026, während der Öffnungszeiten im Rathaus, Ostseeallee 20, zu sehen. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich selbst ein Bild von den Ideen zu machen.
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