Aktuelles in der Stadt Ostseebad Kühlungsborn

Pressemitteilung:

Internationaler Schüleraustausch Gastfamilien gesucht!


Chile
Deutsche Schule, Punta Arenas
Familienaufenthalt: 7.12.2010 - 4.2.2011
20 Schüler(innen), Deutschkenntnisse, 16-17 Jahre

Peru
Alexander-von-Humboldt-Schule, Lima
Familienaufenthalt: 6.1. - 26.2.2011
45 Schüler(innen), gute Deutschkenntnisse, 14-16 Jahre

Brasilien
Pastor-Dohms-Schule, Porto Alegre
Familienaufenthalt: 8.1. - 16.2.2011
25 Schüler(innen), gute Deutschkenntnisse, 16-17 Jahre

In alle drei Länder ist ein Gegenbesuch möglich!


Ausführliche Informationen erhalten Sie bei:
Schwaben International e.V., Uhlandstr. 19, 70182 Stuttgart
Tel. 0711 - 23729-13, Fax 0711 - 23729-32,
Email: schueler@schwaben-international.de
www.schwaben-international.de

Badewasserqualität in Kühlungsborn

Am 22. Juni veröffentlichte der ADAC auf seiner Internetseite den ADAC-Test 2010: Wasserqualität an deutschen Badestränden. Unter der reißerischen Überschrift „Wo baden krank macht" wird vor verschiedenen Badestränden gewarnt. Unter anderen auch vor dem Bachauslauf am unbewirtschafteten Strandabschnitt an der westlichen Gemarkungsgrenze Kühlungsborn´s. Das merkwürdige dabei ist, dass der ADAC nicht etwa das Ostseewasser getestet hat sondern „verdächtige" Rinnsale und Pfützen am Strand. Auch wurden vom ADAC im Jahre 2010 gar keine Wasserproben entnommen, sondern die Messungen von 3 Tagen im Juli/August des vergangenen Jahres, die schon im letzten Jahr für viel Wirbel in der Presse gesorgt haben wurden wieder aufgewärmt, also eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit.

In Mecklenburg-Vorpommern wird die Badewasserqualität seit Jahren von den Gesundheitsämtern kontrolliert und dem Ostseebad wird eine hervorragende Badewasserqualität bescheinigt, diese kommt auch zum Ausdruck durch die jahrelange Verleihung der blauen Umweltflagge.

Die Stadt Ostseebad Kühlungsborn hat übrigens kürzlich die notwendigen Genehmigungen für die Einhausung des Bachauslaufes bekommen, so dass eine Wasserbaufirma die Rammarbeiten der beiden Buhnenreihen nunmehr abgeschlossen hat.

Durch das Gesundheitsamt wurden am 30.06.2010 im Flachwasserbereich vor der Bachmündung und 100 Meter westlich davon Badewasserproben entnommen. Das Ergebnis lautet: Das Badewasser ist zum Baden sehr gut geeignet.



Bild: Mühlenbachauslauf
MB
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WEISSER RING erweitert Erreichbarkeit:

Kostenfreie Rufnummer für bundesweite Opferhilfe

 

Am 1. Oktober 2009 erfolgte der offizielle Start des neuen Opfer-Telefon des WEISSEN RINGS.  Die bundesweite Opferschutzorganisation intensiviert damit ihr Angebot in Sachen „Schnelle Hilfe für Kriminalitätsopfer“. Es löst die bisherige Rufnummer des Info-Telefons nach einer Übergangsphase ab. Jeder sollte sich die für den Anrufer kostenfreie Rufnummer sofort notieren:

 

Opfer-Telefon  0800 0800 343

 

Mit der neuen kostenfreien Rufnummer wurden auch die Möglichkeiten der Kontaktaufnahme Hilfe suchender Kriminalitätsopfer zum WEISSEN RING deutlich erweitert. Täglich und damit auch an Wochenenden und an Feiertagen ist das Opfer-Telefon mit speziell hierfür geschulten und ausgebildeten Ehrenamtlichen von 7 bis 22 Uhr besetzt, die sich ungestört Zeit für die Anrufer nehmen.

 

Mit dem Mehr an Zeit und einer auf die individuelle Situation des Anrufers ausgerichtete Information über Hilfsmöglichkeiten des WEISSEN RINGS sollen oft vorhandene  Hemmschwellen bei Rat suchenden Betroffenen abgebaut werden. „Erfahrungen einer Testphase seit Anfang August zeigen bereits, dass durch die jetzt gegebene Erreichbarkeit an sieben Tagen der Woche mehr Opfer Kontakt zum WEISSEN RING aufnehmen“, so Helmut K. Rüster, der Sprecher des gemeinnützigen Vereins.

 

Die geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Opfer-Telefon des WEISSEN RINGS können über das erste Gespräch hinaus binnen kurzer Zeit Kontakt zu den Opferhelfern in der nächstgelegenen Außenstelle des Vereins herstellen. Dies gilt ebenso für die Weiterleitung von generellen Anfragen rund um den Verein zu Mitarbeitern der Bundesgeschäftsstelle und der Landesbüros.

 

Der WEISSE RING hat seit 1976 mit derzeit 420 Anlaufstellen ein bundesweites Hilfsnetz für Kriminalitätsopfer aufbauen können. Mehr als 3.000 ehrenamtlich tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen den Opfern und ihren Familien mit Rat und Tat zur Seite, leisten menschlichen Beistand und persönliche Betreuung, geben Hilfestellung im Umgang mit den Behörden und helfen den Geschädigten auf vielfältige Weise bei der Bewältigung der Tatfolgen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.weisser-ring.de
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Kinderschutz-Hotline 0800 – 14 14 007

Zum Jahresbeginn 2008 startete eine neue Kinderschutz-Hotline für Mecklenburg-Vorpommern. Unter der Telefonnummer 0800 - 14 14 007 können sich Menschen - auch anonym – rund um die Uhr an die Mitarbeiter der Hotline wenden.

Gemäß einer Pressemitteilung äußerte sich Sozialminister Erwin Sellering: „Die Mitarbeiter an der Hotline sollen nicht die Arbeit von Polizei und Jugendamt ersetzen, sie machen ein zusätzliches Angebot. ... Wir alle wollen gemeinsam verhindern, dass Kinder vernachlässigt oder misshandelt werden. Eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten ist wichtig, das gilt ganz besonders für problematische Fälle. Und wir alle können dabei viel von einander lernen. Deshalb liegt mir sehr an einem fachlichen Austausch mit allen Jugendämtern.“

Die Hotline ist am Landesamt für Gesundheit und Soziales angesiedelt. Mitarbeiter des dortigen Landesjugendamtes werden an den Telefonen sitzen. In der Nacht, an den Wochenenden und an Feiertagen übernimmt die AWO Westmecklenburg die Betreuung der Hotline. Sie betreibt in Schwerin bereits einen Kinder- und Jugendnotdienst sowie den Bereitschaftsdienst für das Jugendamt Schwerin. „Mit der AWO haben wir einen sehr kompetenten Partner gefunden“, sagte Sellering.

„Wir müssen davon wegkommen zu glauben, was mit Kindern hinter verschlossenen Türen passiert, gehe die Gesellschaft nichts an“, sagte Sellering.

„Im Umgang mit häuslicher Gewalt ist uns in den vergangenen Jahren schon ein Umdenken gelungen. Jetzt brauchen wir einen ähnlichen Mentalitätswechsel: Wenn es Hinweise auf Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern gibt, müssen wir uns konsequent einmischen. Nicht wegsehen – das gilt für alle, die mit Familien in Kontakt stehen. Ein Ansprechpartner kann in so einem Fall die Kinderschutz-Hotline sein.“

 

© Qbus 2004